Ein neues Metropolgesetz für FrankfurtRheinMain

Es kommt nicht oft vor, dass unsere Landesgruppe Mut und Muße findet, sich in laufenden Gesetzgebungsverfahren zu Wort zu melden. Aber wenn in der Begründung zur aufgrund eines gesetzlichen Verfallsdatums notwenigen Novelle des Gesetzes über die Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main (MetropolG) zu lesen steht, das sich alles mehr oder weniger bewährt hat und auch in den nächsten Jahres mehr oder weniger so weiter gehen kann, so sehen wir es als notwendig an, dass wir es tun. Denn,

  • wenn im regionalen Flächennutzungsplan (RegFNP) ausgewiesene Siedlungsflächen seit Jahren nicht entwickelt werden, obwohl in der Region Wohnbauland knapp ist,
  • wenn Verkehrsprojekte wie z. B. die Regionaltangente West deshalb nur schleppend vorangekommen sind, weil u. a. die Träger sich erst mühsam freiwillig zusammenfinden müssen,
  • wenn die Finanzierung von wichtigen Regionalgesellschaften und damit ihre Aufgaben der freiwilligen kommunalen Kooperation, wie z. B. die Entwicklung und Unterhaltung des Regionalparks gefährdet ist,
  • wenn die Führung des Regionalverband in Sachen Siedlungsentwicklung nur Vorschläge machen kann (Immerhin, sie tut es!),
  • wenn Frankfurt gezwungen ist, sagen wir, in nicht ganz so günstigen Lagen, einen neuen Stadtteil zu planen, weil es eben nur auf eigenem Gebiet selbst handlungsfähig ist (ihm dann aber dennoch an der Stadtgrenze der nachbargemeindliche Wind ins Gesichts weht),
  • wenn Änderungsvorhaben im RegFNP sowohl auf der Schiene Regionalverband-Verbandskammer als auch auf der Schiene Regierungspräsidium-Regionalversammlung fachlich und politisch durchgebracht werden müssen, was einen hohen Aufwand bedeutet und den Bürgern schwer vermittelbar ist und
  • wenn in beiden Kammern nur Gemeindedelegierte sitzen, die ihre zwar legitimen, aber eben spezifisch kommunalen Interessen einbringen, sozusagen also die übergeordnete Stimme fehlt,

dann kann man eben nicht behaupten, dass alles gut läuft und sich die Strukturen bewährt haben.

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02. Juni 2018 von ESchuetz

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Hinterland

Die Franzosen haben dieses schöne deutsche Wort in ihre Sprache übernommen, die Angelsachsen auch. Im Französischen hat es als Einzugsgebiet eines (See-)Hafens eine Bedeutungsverengung erfahren. Auch im Englischen hat es als Land weg von der Küste oder den Ufern großer Flüsse nautischen Ursprung. Häufig wird in beiden Sprachen das Wort ‚Irrigation‘, also die Bewässerung, im übertragenen Sinne ‚die Anbindung‘ mit ihm in Verbindung gebracht. Es schwingt also die Vorstellung mit, dass wie beim Bewässern etwas zum Wachsen und Gedeihen gebracht werden kann, wenn man sich ordentlich darum kümmert.

Wie ist es nun mit dem Hinterland in unserer Region, z. B. abseits der Ufer von Rhein und Mosel aus? Diese Frage stellt sich das Bauforum Rheinlandpfalz am 13.06.18 in einer Fachtagung in Boppard. Genauer gesagt geht es darum, welche Konzepte es gibt, um Städte und Gemeinden zu attraktiven Wohn-, Arbeits- und Kommunikationsorten mit Ankerfunktion zu entwickeln. Weiterlesen →

28. April 2018 von ESchuetz

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Stadtentwicklung und Integrationspolitik in Klein- und Mittelstädten

Das Deutsche Institut für Urbanistik  (difu) führt zu diesem Thema einen Veranstaltung durch. Da sie gut zu der von unserer Landesgruppe ausgerichteten DASL-Jahrestagung 2018 passt, empfehlen wir eine Teilnahme und verweisen auf das dahinter liegende „Forschungs-Praxis-Projekt“.

Beim difu heißt es zur Veranstaltung: „In der Realität sind die über 1.300 kleineren Städte in Deutschland überaus heterogen, wie auch deren Stadtgesellschaft vielfältig ist. Die Zuwanderung bietet Chancen für die Entwicklung der Klein- und Mittelstädte und stellt diese gleichermaßen vor die Herausforderung, die zunehmende Vielfalt als Prozess zu gestalten. Der Zuzug von Geflüchteten entfaltete vielerorts eine Katalysatorwirkung: Nach Erstaufnahme und Unterbringung stellte sich nämlich rasch die Frage, wie sich das zukünftige Zusammenleben und der gesellschaftliche Zusammenhalt in einer durch Mobilität geprägten Gesellschaft gestalten lassen.“

Wir haben uns bereits zusammen mit der Schader-Stiftung auf unserer vergangenen Fachtagung in Darmstadt mit dem Thema auseinandergesetzt. Übrigens folgten an die 90 Einsender unserem diesbezüglichen Call für Papers und zeigten „Alltagsorte der Migration“. Auf der Jahrestagung wird es daher genug Anschauungsmaterial geben, das im bewährten Format des Marktplatzes zur Diskussion gestellt wird.

Bild: (c) difu

02. April 2018 von ESchuetz

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Homo Urbanus

Schon im letzten Jahr erschien ein Buch mit dem gleichnamigen Titel der Evolutionsbiologin Elisabeth Oberzaucher. Vermutlich zufällig, aber dennoch beachtenswert hat sich nach dem Psychiater und Neurologen Mazda Adli ein(e) zweite Nicht-Raum-Wissenschaftler(in) des Themas Stadt angenommen.

Frau Oberzaucher geht von dem Konzept der „Umgebung der evolutionären Angepasstheit“ aus und leitet daraus Empfehlungen für Stadtplaner und Architekten ab. Die Angepasstheit bezieht sie vor allem auf die Savanne, in der der frühe Menschen lange gelebt hat. Ihre Empfehlungen erscheinen bisweilen etwas allzu naheliegend und das Buch ist aus wissenschaftlicher (dort aber aus eher formaler) Sicht teilweise umstritten. Dennoch: Es ist hilfreich, sich gewisser Urprägungen des Menschen zu vergewissern und sie mit neueren Erkenntnissen der (Stadt-)Soziologie zu verschneiden, um sein eigenes Wirken im städtebaulichen Kontext zu hinterfragen. Raumwahrnehmung, Vorlieben für bestimmte räumliche Konstellationen und deren Aneignung (Territorialverhalten) haben wohl viel mit dem archaischen Menschen und seiner damaligen Lebenswelt zu tun. Und für das Hinterfragen bietet das Buch gute Anregungen.

Foto: (c) Springer-Verlag

18. März 2018 von ESchuetz

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Ausbau der Infrastruktur

Wachsende Regionen leiden nicht nur unter mangelnden Wohn(bau)flächen. Auch die Infrastruktur muss ausgebaut werden. Heute war in der FAZ zu lesen, dass die Wasserversorgung des Rhein-Main-Gebiets aus dem hessischen Ried allmählich an ihre Grenzen stößt und auch schon erste Maßnahmen in Angriff genommen wurden. Dabei spielt der Klimawandel eine verschärfende Rolle.

Unmittelbar jenseits der Grenze unserer Landesgruppe, genauer gesagt westlich der Region Trier und des nördlichen Saarlands, in der Stadt Luxemburg, ist gegen Ende letzten Jahres ein kombiniertes Verkehrsinfrastrukturprojekt in die Betreibsphase gegangen, mit dem man im Wachstum den Modal Split des ÖPNV auf 25 % des motorisierten Verkehrs heben will: Straßenbahn, Bahnhof und Standseilbahn – alles neu!

25 % ÖPNV-Anteil am motorisierten Verkehr sind nicht besonders ambitioniert. Sie entsprechen 19 % des Gesamtverkehrsaufkommens.  Das zeigt aber, woher das kleine Luxemburg (Stadt und Land) kommt. Der Deutschlandfunk hat die Geschichte aufgegriffen und im Kontext von Autoaffinität, Arbeitskräftemangel und (Grenz-)Pendlerüberschuss analysiert. Die ergänzend lesenswerte „Globale Strategie für einen nachhaltige Mobilität für Einwohner und Grenzpendler“ des Großherzogtums aus dem Jahr 2012 ist hier dokumentiert.

Hier wird übrigens deutlich, dass kostenloser ÖPNV in wachsenden Städten und Regionen zur Verbesserungen der Luftqualität ein eher zweifelhaftes Instrument ist. Wenn dann die Autofahrer in Scharen zum ÖPNV wechseln wollten, wären die Kapazitäten gar nicht da. Die an der Stelle tatsächlich noch komplexeren Zusammenhänge hat Martin Randelhoff in seinem Blog ZUKUNFT MOBILITÄT schon 2012 ausführlich dargestellt.

Foto: Bahnhof Pfaffenthal und Standseilbahn in Luxemburg im Bau, (cc) Zinneke/Wikipedia, April 2017

17. Februar 2018 von ESchuetz

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Fachtagung in Darmstadt in Kooperation mit der Schader Stiftung

Wann: am Freitag, den 09. März 2018, ab 11:00 Uhr
Wo: in der Goethestraße 2, im Schader-Forum, 64285 Darmstadt

Alltagsorte der Migration

Während früher die europäischen Städte vorwiegend durch Einwanderung der Landbevölkerung wuchsen, so sind es heute zusätzlich grenzüberschreitende und interkontinentale Wanderungen, welche das Wachstum der Bevölkerung verursachen. Die fachliche Diskussion dazu war in den letzten Jahren stark durch die Analyse von Ankunftsregionen und „Arrival Cities“ geprägt, während die politische Kultur sich ausbreitendem Populismus ausgesetzt sah.

Mit hinreichendem Abstand zu den populistisch-politischen Dynamiken, die die Spitzenwerte der Zuwanderung in den Jahren 2015/16 ausgelöst haben, wird sich die Jahrestagung 2018 unserer Akademie mit dem Alltag deutscher Städte und Regionen im Zeitalter weltweiter Migrationen und den daraus ergebenden planerischen Fragestellungen auseinandersetzen. Der Workshop „Alltagsorte der Migration“ soll – als Beitrag zu dieser Jahrestagung – den Blick auch auf das „Bleiben“ lenken und Charakteristiken und Anforderungsprofile für funktionierende „Alltagsorte der Migration“ erarbeiten. Hierzu haben wir ein Call for Papers ausgelobt, der Beispiele für diese Alltagsorte zu Tage fördern und eine Grundlage für die weiterführende Diskussion liefern soll.

Gemeinsam mit den Teilnehmenden des Workshops wollen wir die eingereichten Beispiele analysieren und Kriterien identifizieren und herausarbeiten, die „Alltagsorte der Migration“ kennzeichnen. Im Zeichen zunehmend kulturkreisübergreifender Migration und unter der Prämisse, dass das Ergebnis gelingender Integration Vielfalt und nicht Gleichförmigkeit ist, wollen wir auch diskutieren, wie diese Vielfalt konkret Gestalt annimmt und inwiefern diese Vielfalt – insbesondere in wachsenden und sich verändernden Städten – geplant oder zumindest durch Planung angestoßen werden kann. U. a. begrüßen wir dazu den Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Jochen Partsch, und die Präsidentin unserer Akademie und Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München, Frau Prof. Dr. (I) Elisabeth Merk, zu einer Fishbowl-Diskussion, die von Frau Prof. Dr.-Ing. Ursula Stein geleitet wird.

Wir bitten um Anmeldung unter kontakt@schader-stiftung.de und Verwendung dieses Formulars: Alltagsorte der Migration_09.03.18_Programm+Anmeldung
Hier findet sich auch das ausführliche Programm.

21. Januar 2018 von ESchuetz

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Call for Papers – Erinnerung

Zur Präsentation auf unserer diesjährigen Jahrestagung vom 28. bis 30. September in Mainz zum Thema „Migration als Alltag“ suchen wir weiterhin interessante Beiträge: Projekte oder Orte, die sich als „Alltagsorte der Integration“ schon bewährt haben oder sich gerade etablieren, aber auch solche, die als „Alltagsorte der Segregation“ Negativbeispiele sind.

Man muss dazu gar nicht weit ausholen oder akademisch an die Sache herangehen. Schauen Sie mal in ihrem Ihren aktuellen beruflichen wie privaten Umfeld. Was tut sich in den Sportvereinen, in Initiativen an den Hochschulen, in den Wohnorten für Studierende, in Läden, in Musikgruppen, bei Tanz, in der Gastronomie und in öffentlichen Räumen? Ausbildungsstätten, Schulprojekte, Hobbygruppen, Sprachkurse, Wohnprojekte und vieles mehr sind genauso gefragt. Wie gesagt – es geht um Alltagsorte!

Alle weiteren Informationen inkl. Formblatt zur wenig aufwendigen Einreichung der Beiträge finden sich hier: https://dasl.de/wp-termin/2964/

Einsendeschluss ist der 15. Februar 2018 bei info@hrps.dasl.de.

20. Januar 2018 von ESchuetz

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Fachtagung und Landesgruppensitzung in Frankfurt am Main

Wann: am Freitag, den 16. Februar 2018, ab 10:30 Uhr
Wo: im Haus des Regionalverbands FrankfurtRheinMain, Poststraße 16, 60329 Frankfurt am Main, Raum, 1.8A

Klimarisiken

Städte gelten als Treiber des Klimawandels, zumindest weisen sie statistisch signifikant hohe CO²-Fußabdrücke aus. Gleichzeitig bieten sie Agglomerationsvorteile, die auf Skaleneffekten beruhen und Städte im Vergleich zu anderen Siedlungsstrukturen klimaeffizienter machen. Aber sie sind auch besonders verletzbar gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels. Daher ist die Frage nach den Möglichkeiten von Klimaschutz, Klimaanpassung und dem Umgang mit Risiken gerade aus (stadt-)planerischer Sicht essentiell.

Unser Gast im öffentlichen Teil, Prof. Dr. David N. Bresch, der am Departement Umweltwissenschaften der ETH Zürich lehrt und forscht, und zwischen 2000 und 2016 bei der Swiss Re u. a. als Head of Sustainability und Political Risks tätig war, erörtert in seinem Vortrag die Auswirkungen von Klimarisiken auf die räumliche Planung. Im Anschluss daran wollen wir in einer Diskussion die Effekte von Klimarisiken für die Planungspraxis diskutieren. Claudia Becker, Partnerin bei Planquadrat, Darmstadt und Jochen Krehbiel, Leiter des Stadtplanungsamts in Darmstadt haben sich darauf besonders vorbereitet und führen mit Prof. Bresch die Diskussion. Weiterlesen →

06. Januar 2018 von ESchuetz

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Oberzent – eine neue Stadt in Hessen

Seit gestern gibt es sie, die neue Stadt Oberzent im Odenwaldkreis. Und so etwas hat es in Hessen seit mehr als 40 Jahren nicht mehr gegeben: eine Stadtneugründung. Um dem demografischen Wandel zu begegnen, mehr Geld aus dem kommunalen Finanzausgleich zu bekommen und selbst Geld in der Verwaltung einzusparen, ist sie aus den früher selbstständigen Kommunen Beerfelden, Hessseneck, Rothenberg und Sensbachtal als nun nach Frankfurt und Wiesbaden flächenmäßig drittgrößte Stadt Hessens entstanden. Eine bemerkenswerte Entwicklung, wenn man bedenkt, dass hier etwas freiwillig im Einklang mit dem Willen der Bürger, der durch einen Bürgerentscheid belegt ist, bei Aufgabe der Ämter der bisherigen Bürgermeister und gegen die wachsende Erkenntnis, dass Kommunalreformen bisweilen zu Lasten der örtlichen Identifikation gehen, erfolgt ist.

Hessenschau und Deutschlandfunk haben darüber berichtet. Auf der Website der neuen Stadt sind Prozess und Ergebnis gut dokumentiert. Wir empfehlen alles zum Nachlesen (und -hören bzw. -schauen) und zum Verfolgen der weiteren Entwicklung.

Bild: (cc) by Hagar66/Wikimedia

02. Januar 2018 von ESchuetz

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Trauer um Hans-Ulrich Weicker

Hans-Ulrich Weicker ist am 10.12.2017 in Hanau gestorben. Die DASL trauert über den Verlust eines sehr fachkundigen, engagierten und geschätzten Kollegen und um einen freundlichen und humorvollen Menschen. Hans-Ulrich Weicker hat sich in der DASL Landesgruppe Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland sowohl als sachkundig Vortragender als auch als konzentriert und engagiert nachfragender Diskutant engagiert. Die DASL schätzte seine schnörkellosen, sehr genau auf den Punkt orientierten Beiträge, die oft voller hintergründiger Ironie auch über sich selbst waren. Wir werden diese Beiträge sehr vermissen.

Hans-Ulrich Weicker, geboren 1955 in Hanau, hat an der Universität in Kaiserslautern studiert. Im Studium der Raum- und Umweltplanung hat er seinen Schwerpunkt im Planungsrecht gefunden. Er hat seine Vorträge zu diesem Thema bis zuletzt auf hohem und sehr aktuellen Stand vorgetragen. Seine Kenntnisse der bau- und planungsrechtlichen Instrumente hat er zielgenau für sehr qualitätsvolle Planung eingesetzt. 1982 erhielt er sein Diplom an der Universität Kaiserslautern. Sein Städtebaureferendariat absolvierte Weicker in Freiburg und Stuttgart 1983 bis 1985. Erfolgreich schloss er das Referendariat als Regierungsbaumeister ab. Beim Stadtplanungsamt Pforzheim war er von 1985 bis 1989 tätig, beim Stadtplanungsamt Ludwigshafen am Rhein als stellvertretender Amtsleiter von 1989 bis 1992.

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18. Dezember 2017 von ESchuetz

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