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Zum Tod von Albert Speer

*29.07.1934 in Berlin, †15.09.2017 in Frankfurt am Main

In den ersten Meldungen zum Tod von Albert Speer wurde er oft als Stararchitekt bezeichnet. Diese Zuschreibung wird ihm jedoch nicht gerecht. Er war weder Star noch Architekt, jedenfalls nicht im landläufigen oder klassischen Sinne.

O. k., er war Star im Sinne von nationaler und internationaler Bekanntheit und Anerkennung, aber völlig ohne Allüren. Vielmehr war er ein äußerst freundlicher, optimistischer und vor allem nahbarer Mensch. Die Tatsache, dass er der Sohn des gleichnamigen Baumeisters und Rüstungsministers Hitlers war, mag zwar für die Öffentlichkeit den Staranschein gefördert haben. Aber für ihn persönlich war es wohl eher eine Belastung.

O. k., er war Architekt im Sinne von eingetragen in die Architektenkammer und weil die Architektur von ihrem Selbstverständnis her auch Städtebau umfasst. Aber es ging ihm nicht darum, mit Bauten Spuren zu hinterlassen, zu intervenieren und zu prägen. Vielmehr trieb ihn um, wie komplexe Probleme des Städtebaus planerisch gelöst werden können, wie die FAZ am 16.09.17 zutreffend schreibt. Weiterlesen →

17. September 2017 von ESchuetz

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Stress and the Village

Dazu ist zwar im Gegensatz zu Stress and the City noch kein Buch geschrieben worden. Aber ZEIT ONLINE hat eine interessante Datenauswertung gemacht. Sie geht der Frage nach dem Gegensatz der Einstellungen der Landbevölkerung gegenüber der der Stadtbevölkerung nach – also, etwa ob es vermeintliche oder tatsächliche Gegensätze gibt, wie sie sich zum Beispiel im Wahlverhalten der Amerikaner und Briten bei Trump und Brexit ausgedrückt haben.

Tatsächlich gibt es auch in Deutschland Ansätze dazu, die sich besonders im Bereich des Themenfelds Migration und Integration zeigen. Die Stadtbevölkerung ist hier toleranter. Zurück zum Stress: Zwar schlafen die Leute auf dem Land etwas besser, aber man kann nicht sagen, dass die Landbevölkerung sich insgesamt wohler fühlt. Weiterlesen →

16. September 2017 von ESchuetz

Kategorien: Regionalentwicklung, Stadtentwicklung | Schlagwörter: , , , , | Schreibe einen Kommentar

Stress and the City

In Städten sind klassische Stressfaktoren eindeutig höher: (soziale) Dichte, Lärm, Einsamkeit, Unübersichtlichkeit usw. Das heißt jedoch nicht, dass Städte per se krank machen. Sie erhöhen aber sicher das Krankheitsrisiko bei denen, die entsprechend prädisponiert sind. Auf der anderen Seite können sie die Widerstandsfähigkeit schulen und – eher ein sozialer Aspekt – den positiven Umgang mit kultureller und sozialer Diversität fördern. Insgesamt sind die Zusammenhänge aber noch zu wenig erforscht. So ist es nur konsequent, dass sich neben die Stadtsoziologie die Neuro-Urbanistik gesellt.

Der Psychiater Mazda Adli, der in Berlin lebt und arbeitet, u. a. an der Charité, hat deshalb eine entsprechende interdisziplinäre Forschergruppe ins Leben gerufen und ein Buch zum Thema geschrieben. U. a. auf detektor.fm  und auf TEDxBerlin gibt es dazu etwas zu hören und zu sehen. Und in dem Buch, das den Titel der Überschrift trägt, hat er erste Forschungsergebnisse mit eigenen Erfahrungen aus seinem Leben in verschiedenen Metropolen der Welt zusammengebracht und mit Interviews von Forschern und Akteuren anderer stadtbezogener Disziplinen gespickt. Wir empfehlen alles zum Nachhören und Nachlesen.

Mazda Adli stand auch dem Saarländischen Rundfunk in seinen Reihe „Fragen an den Autor“ zur Verfügung. Durch die Hörerfragen und den ein oder anderen Kommentar der Moderatorin kam dabei etwas Lokalkolorit aus dem Saarland hinzu, das Teil unserer Landesgruppe ist.

03. September 2017 von ESchuetz

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Die ideale Stadt von morgen

Ja, es wäre schön, wenn man diese noch einmal entwerfen und entwickeln könnte, und am besten möglichst frei von allen Zwängen. Doch wir leben in ganz anderen Zeiten. Die Herausforderungen sind vielfältig und enorm und die Lage komplex. Nirgends kann man ohne Anknüpfung an das Vorhandene und ohne Rücksicht auf die Interessen der Vorhandenen agieren. Das gilt auch und vor allem bei den neuen Stadteilen, die mit dem Run auf die Metropolen notwendig werden und jetzt hie und da auch geplant werden. Aus strategischer Sicht müsste bei diesen Neuplanungen vieles grundsätzlich offen gehalten werden, denn die Zukunft ist unvorhersehbar. Anderseits sollte man sich nicht scheuen, sie, die Stadtteile und die Zukunft, tatkräftig und mit Überzeug zu gestalten.

Der Deutschlandfunk hat in seiner Sendereihe Länderzeit unter demselben Titel wie hier vor Kurzem versucht, mit Experten im Studio bzw. am Telefon und Hörern von draußen (per Mail oder Telefon eingebracht bzw. zugeschaltet) nach Visionen für die Stadt der Zukunft zu fragen. Lange beschäftige man sich dabei mit der Analyse des heutigen Zustands und echte Visionen waren rar, wenn man einmal von kostenfreiem öffentlichem Personennahverkehr und energieautarken Siedlungseinheiten absieht. Das Offenhalten von Optionen war gar nicht Thema. Aber Lösungen blitzten durch, wenn etwa die Präsidentin unserer Akademie, Prof. Dr. Elisabeth Merk, die als Stadtbaurätin von München an der Diskussion teilnahm, darauf hinwies, dass notwendige Infrastrukturen früh angegangen werden müssen, denn sie brauchen in ihrer Planung, Finanzierung und Umsetzung am meisten Zeit, oder wenn sie die Förderung der Genossenschaften als Partner für lebendige Quartiere und Wohnungsbau, den man sich noch leisten kann, forderte. Weiterlesen →

26. August 2017 von ESchuetz

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Fachtung und Landesgruppensitzung in Frankfurt am Main

Wann: am 07.09.17, ab 09:30 Uhr
Wo: im Deutschen Architekturmuseum (DAM), Schaumainkai 43, Frankfurt am Main

Wie bereits angekündigt, setzten wir unsere Veranstaltungsreihe zur Migration fort. Die Tagung „Wohnen ohne Anmeldung“ wird sich mit Orten befassen, an denen Menschen wohnen und arbeiten, aber keinen Status der Anmeldung haben. Dieser fehlende Status hat gravierende Folgen für sie in Bezug auf Gesundheitsversorgung, Zugang zu Bildung, Arbeitsmöglichkeiten und vieles andere mehr. Die deutsche und europäische Politik werden zunehmend restriktiv gegenüber Menschen, die ein Auskommen und/oder Schutz in Europa suchen: Mehr Abschiebungen und soziale Ausgrenzung werden offiziell gefördert, Geflüchtete und Asylsuchende werden unter Druck gesetzt, „freiwillig“ in ihre Herkunftsländer zurückzukehren, was Unsicherheit und Verunsicherungen bei Geflüchteten nach sich zieht. All diese Tendenzen führen zu einer wachsenden Zahl von Menschen, die in prekären Situationen oder ohne jeden Aufenthaltstitel hier leben. Weiterlesen →

29. Juli 2017 von ESchuetz

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Re- mit Suburbanisierung

Die Gleichzeitigkeit von Wachsen und Schrumpfen ist mittlerweile ein geläufiges Phänomen. Nicht zutreffend ist hingegen die Annahme, dass es entweder „Landflucht“ oder „Stadtflucht“ gibt. Es gibt nämlich teilweise beides, und zwar gleichzeitig, je nach Großstadtregion und Altersgruppe. Man könnte auch von der Gleichzeitigkeit von Wachsen und Wachsen sprechen.

Nach Prof. Simon von empirica hat nun auch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung (BBSR) erstmals in kombinierter Auswertung seiner Datenbanken und unter Anwendung verschiedener Messkonzepte die Gleichzeitigkeit von Re- und Suburbanisierung nachgewiesen und eingehender untersucht. Demnach wachsen nicht nur die Kernstädte, sondern auch das Umland der meisten Großstadtregionen. Die Binnenwanderung wird dabei deutlich in den Kernstädten von der Außenwanderung dominiert. Die Tatsache, dass in München das Binnenwanderungssaldo der unter 18-Jährigen als Repräsentanten der Familienwanderung deutlich negativ ist und gleichzeitig die Immobilienpreis absolut und im Vergleich zum Umland besonders hoch sind – ebenso die Siedlungsdichte -, deuten auf einen verallgemeinerbaren Zusammenhang. Zwar gibt es in München eine entsprechende Korrelation, in anderen Großstädten dagegen nicht. Insofern muss es auch andere Gründe geben, die noch zu erforschen sind. Es ist allerdings ein Hinweis darauf, dass es mit der (Re-) Urbanisierung nicht ohne Unterlass weitergeht.

Besonderheiten unserer Region sind:

  • Frankfurt hatte zwischen 2010 und 2015 das höchste Wachstum der jüngeren Kohorten (173  % mit, 150 % ohne Außenwanderung) aller Großstädte.
  • Wiesbaden, Trier, Ludwigshafen u. a. haben ein negatives Binnenwanderungssaldo.

Bild: Binnenwanderungssaldo der unter 18-Jährigen in Abhängigkeit der Angebotsmieten, in: BBSR (Hrsg.): Wie viel  (Re-)Urbanisierung  durchzieht das Land?, Berlin 2017, S. 15

02. Juli 2017 von ESchuetz

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Die Bedeutung des Temporären in der Aufnahme-Infrastruktur

Wohnen in der Migrationsgesellschaft

Wir setzen am 07.09.17 unsere Veranstaltungsreihe zu diesem Thema im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt fort. Diesmal werden wir in bewährter Partnerschaft mit den lokalen Partnern die Bedeutung und die Implikationen des „Wohnens ohne Anmeldung“ unter die Lupe nehmen. Nähere Informationen folgen.

Im Vorgriff darauf empfehlen wir – gleichsam als Rekapitulation unserer bsiherigen Veranstaltungen zum Thema – das Anhören der Aufzeichnung eines Live-Podcasts, der als Teil der Veranstaltung „DESTINATION BERLIN. STRATEGIES OF ARRIVAL ARCHITECTURE“ am 06.05.17 in Berlin entstanden ist. Weiterlesen →

02. Juli 2017 von ESchuetz

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Kommunale Ressourcen

Was nützt die beste Planung, wenn sie nicht umgesetzt wird, weil entweder die Finanzmittel oder die Umsetzungskapazitäten fehlen? Was nutzt ein gute Finanzausstattung, wenn zu wenig Planungskapazitäten vorhanden sind, die die Projekte vorantrieben, für die Mittel vorhanden sind?

Trotz verbesserter Finanzlage der Kommunen scheint hier etwas nicht zu stimmen. Darauf weisen zwei Studien hin, die vor kurzem publiziert wurden. Zum einen zeigt das KfW-Kommunalpanel, dass sich die Finanzausstattung der Kommunen – zumindest im Schnitt – verbessert hat (Rückgang der Schulden und – erstmals – der Kassenkredite, Steigerung der Investitionen vor allem in die Infrastruktur). Gleichzeitig wird von den befragten Kämmerern bemängelt: „Finanzierung steht, aber viele Investitionsprojekte können nicht umgesetzt werden, weil Kapazitäten in der Verwaltung und Bauwirtschaft begrenzt sind.“

Auch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung kommt in einer von ihm beauftragten Studie über Hemmnisse für bezahlbaren Wohnraum in wachsenden Städten zu dem Schluss, dass die „Handlungsfähigkeit [der Kommunen] […] jedoch nicht zuletzt aufgrund der angespannten Haushalte und eingeschränkter Personalkapazitäten begrenzt“ sei. Außerdem beklagt es, dass mit Blick auf eine aktive Planungs- und Liegenschaftspolitik „viele Bemühungen, sich von kommunaler Seite aus in die Grundstücksmobilisierung einzubringen, an der Bereitschaft, die entsprechenden Personalressourcen intern bereitzustellen oder extern einzukaufen“, scheiterten.

Freilich sind Geld und Personal nur ein Hemmnis unter vielen, aber es wird deutlich dass integrierte Stadtentwicklungspolitik immer auch die Planung von Ressourcen zum Gegenstand haben muss bzw., wenn sie dann steht, für sie ausreichende Ressourcen bereitgestellt werden müssen. Auch darauf werden die Protagonisten der in Arbeit befindlichen Stadtentwicklungskonzepte unserer Region zu achten haben.

Bild: KfW-Kommunalpanel 2017, S. 14

14. Mai 2017 von ESchuetz

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Fachtagung und Landesgruppensitzung in Kaiserslautern

Wann: 12. Mai 2017, 10:30-13:30 Uhr
Wo: Technische Universität Kaiserslautern, Fachbereich Raum- und Umweltplanung, Gebäude 1, Raum 034, Pfaffenbergstr. 95, 67663 Kaiserslautern

Think globally, act locally
So einfach können wir unseren Ansatz für unser nächstes Treffen in Kaiserslautern beschreiben. Denn mit Blick auf das Thema der diesjährigen Jahrestagung unserer Akademie „Komplexität und Unsicherheit – Planung in Zeiten beschleunigten Wandels“ macht es Sinn zu fragen, wie sich die globalen Herausforderungen lokal ausprägen und wie wir als Verantwortliche für die Stadtentwicklung darauf reagieren können.

Die globale Perspektive und ihre Implikationen wird mit einem Bericht von der dritten UN-Conference on Housing and Sustainable Development (Habitat III) beleuchtet, die vom 17. bis 20. Oktober 2016 in Quito (Ecuador) stattfand. Rund 35.000 Teilnehmende aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft aus 193 UN-Mitgliedstaaten nahmen teil.

Auf der Konferenz wurde die New Urban Agenda unter dem Titel Quito Declaration on Sustainable Cities and Human Settlements for All verabschiedet. Mit ihr bekennen sich die UN-Mitgliedstaaten dazu, Städte stärker in ihre Politik einzubeziehen und die Bedingungen zur Verwirklichung einer nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung zu verbessern. Allerdings bleibt abzuwarten, wie Städte und Staaten weltweit die Empfehlungen von Quito umsetzen werden, da die Erklärung rechtlich nicht bindend ist. Unsere Kollegin Kathrin Golda-Pongratz wird von den Ergebnissen der Konferenz berichten und Bilanz ziehen.

Im zweiten Teil unserer Tagung sprechen unser Mitglied Andreas Jacob, Geschäftsführer der FIRU GmbH, und die Leitende Baudirektorin Elke Franzreb über Stadtentwicklung in Kaiserslautern. Weiterlesen →

22. April 2017 von ESchuetz

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Landlust oder Landfrust?

Im Moment schlägt das Pendel tatsächlich wieder Richtung Landlust. Steigende Immobilienpreise, so weist Prof. Simon in seinem Teil zum „Frühjahrsguten Immobilienwirtschaft 2017“ nach, führen erstmals wieder zu Abwanderungen aus den großen Metropolen, jedenfalls zum „Ende des Schwarmverhaltens“. Und das Ost-West-Wanderungssaldo [unter ‚Indikatoren‘ bei ‚Themenauswahl‘  und bei ‚Indikatorauswahl‘  anklicken] hat sich schon länger, genauer seit 2013 zu Gunsten der neuen Länder zumindest in Summe gedreht, wobei neben den großen Städten die Kreise um Berlin/Potsdam, Dresden, Leipzig und Erfurt sowie an der Ostseeküste davon profitieren.

Im Gebiet unserer Landesgruppe gibt es neben der Metropolregion FrankfurtRheinMain, den Städten Kassel und Trier, der Rheinschiene und dem Großraum Saarbrücken noch viel Peripherie und ländlichen Raum: nördliches Saarland, Hunsrück, Eifel und fast das ganze Nordhessen. Grund genug, diesen Raum als Typus mal wieder in den Blick zu nehmen.

Zwei sich ergänzende Sichtweisen auf das Spannungsfeld bot kürzlich der Deutschlandfunk in den beiden Ausgaben von „Essay und Diskurs“ zum Thema. Einmal zeigt Kerstin Faber, M.Arch., freie Planerin und Urbanistin, neue Interventionsmöglichkeiten auf. Zum anderen blickt Gerhard Henkel, Professor i. R. am Institut für Geographie der Universität Duisburg-Essen, auf der Basis seines langen Forschungsleben auf die aktuelle Entwicklung. Seine Aussagen z. B. über partielles Wachstum in der Peripherie und die negativen Wirkungen früherer oder aktueller Gebietsreformen auf Daseinsvorsorge und Infrastruktur sind zum Teil überraschend.

18. März 2017 von ESchuetz

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