Werner Durth zum 70.

Werner Durth feiert heute seinen 70. Geburtstag. Das Baunetz hat eine sch√∂ne W√ľrdigung seines bisherigen Wirkens ver√∂ffentlicht.

Wir gratulieren unserem Mitglied herzlich, nicht nur zum runden Geburtstag, sondern auch zur Ehrenmitgliedschaft im Bund Deutschen Architekten!

17. Mai 2019 von ESchuetz

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Fachtagung in Wiesbaden

Thema:
Steuern durch Steuern!? Stadtentwicklung und die Reform der Grundsteuer(n)

Wann: am Montag, den 03. Juni 2019, 20.00-ca. 22.30 Uhr
Wo: im Rathaus der Stadt Wiesbaden, Großer Sitzungssaal der Stadtverordnetenversammlung, Schlossplatz 6, 65185 Wiesbaden

Die Grundsteuerreform wird derzeit im politischen Raum kontrovers diskutiert. Wir halten es f√ľr richtig, diese Debatte nicht allein den Finanz- und Steuerexperten zu √ľberlassen und wollen deshalb fragen, welche Chancen und Risiken sich f√ľr die Entwicklung der St√§dte und Gemeinden bei unterschiedlichen Ausgestaltungen der Grundsteuer ergeben. Dabei halten wir es f√ľr notwendig, den Blick auf die alternativen Grundsteuermodelle zu richten und auch eine ‚Äď potentielle ‚Äď Bodenwertzuwachssteuer in die Debatte einzubeziehen, zudem sollen erg√§nzend verwandte Steuern und Steuervorschl√§ge wie insbesondere die Grunderwerbssteuer betrachten werden.
Im ‚ÄěKlein-Klein‚Äú des √ľblichen politischen Tauziehens mag es als unrealistische Vision erscheinen, aber gel√§nge ein ‚Äěgro√üer Wurf‚Äú in der Neuordnung der auf Immobilien bezogenen Steuern, k√∂nnte ein Teil planerischer und regulierender Verwaltungst√§tigkeiten eingespart werden – weil Steuern die Entwicklung der Gemeinden ein St√ľck weit in die richtige Richtung steuern k√∂nnen. Wir glauben, dass es der M√ľhe wert ist, √ľber umfassende Konzepte und finanzielle Hebel nachzudenken.

F√ľr die Veranstaltung haben wir mit dem hessischen Finanzminister und Koordinator der CDU-L√§nder in der Finanzpolitik, Herrn Dr. Thomas Sch√§fer, und Prof. Dr. Dirk L√∂hr, Hochschule Trier, zwei hochkar√§tige Referenten gewinnen k√∂nnen. Die Diskussion wird Prof. Dr. Carsten K√ľhl moderieren, der als Gesch√§ftsf√ľhrer des Deutschen Instituts f√ľr Urbanistik und fr√ľherer Finanzminister des Landes Rheinland-Pfalz ebenfalls bestens mit dem Themenkomplex vertraut ist.

(Text: Dieter von L√ľpke) Weiterlesen →

04. Mai 2019 von ESchuetz

Kategorien: Diskussion, Immobilien, Stadtentwicklung, Vortrag | Schlagwörter: , , , , | Schreibe einen Kommentar

Fachtagung und Landesgruppensitzung in Wiesbaden

Wann: am Freitag, den 10. Mai 2019, 14:00 bis ca. 16:30 Uhr

Wo: im Foyer des Stadtplanungsamt Wiesbaden, Räume San Sebastian/Montreux, Gustav-Stresemann-Ring 15, 65189 Wiesbaden

 

Thema: Regional- und Stadtentwicklungsplanung

Regional- und Stadtentwicklungsplanung in Deutschland werden ‚Äď je nach Region und Standort ‚Äď einerseits durch Prozesse des Wachstums, andererseits durch Prozesse der Schrumpfung herausgefordert. Ein Ausgleich dieser unterschiedlichen Entwicklungen wird immer wieder angeregt, ohne dass bisher Ans√§tze einer effektiven Umsetzung erkennbar sind. Der Regional- und Stadtentwicklungsplanung begegnen ‚ÄěUnsicherheit und Komplexit√§t‚Äú (Thema unserer Jahrestagung 2017 in Berlin ) und sie sollen dennoch¬†langfristig √ľberzeugende L√∂sungen finden. Sie sind ‚ÄěPlanung in Zeiten beschleunigten Wandels‚Äú (Untertitel derselben Jahrestagung )¬†und m√ľssen dennoch √ľberzeugende Antworten¬†f√ľr neue Bed√ľrfnisse und Probleme erarbeiten. Der Zeitbedarf f√ľr Regionalplanung und gesamtst√§dtische Planungs- und Bauprozesse ist hoch und tendenziell wachsend.

Planungen auf beiden Planungsebenen bed√ľrfen daher der politischen Unterst√ľtzung auch √ľber Wahlperioden hinaus. Dem steht vielfach (ohne die ‚ÄěEigenlogik‚Äú von Gemeinden untersch√§tzen zu wollen) eine Planungspolitik entgegen, die das direkte Gespr√§ch mit vielen W√§hlern und Nicht-W√§hlern verloren hat, und die sich ersatzweise an Meinungsumfragen und Forderungen einzelner Interessengruppen orientiert. Der den beiden Planungsebenen eigene Abstraktionsgrad erschwert die politische Auseinandersetzung zus√§tzlich. Weiterlesen →

13. April 2019 von ESchuetz

Kategorien: Diskussion, Metropolregionen, Politik, Regionalentwicklung, Städtebau, Stadtentwicklung, Vortrag | Schlagwörter: , , , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Der neue Vorstand stellt sich vor

Am 15. Februar 2019 sind Dr. Elena Wiezorek, Hauptgesch√§ftsf√ľhrerin der Architektenkammer Rheinland-Pfalz, als Vorsitzende und Dieter von L√ľpke, bekannt als ehemaliger Leiter des Stadtplanungsamts der Stadt Frankfurt am Main, jetzt im Ruhestand, und Prof. Dr. Elmar Sch√ľtz, Leiter Development bei der Aurelis Real Estate Service GmbH, Region¬† Mitte, als Stellvertreter neu bzw. wieder wieder gew√§hlt worden. Den scheidenden Vorst√§nden Dr. Monika Meyer und Dr. Gabriela Bloem gilt der Dank f√ľr ihr √ľbergro√ües und √ľberzeugendes Engagement als bisherige Vorst√§nde!

Der neue Vorstand hat sich vorgenommen, die gute Arbeit fortzusetzen und gleichzeitig im Dialog mit den Mitgliedern neue Akzente setzen. U. a. wollen sie sich und unsere Landesgruppe mit den Kompetenzen ihrer Mitglieder immer immer wieder als eine Art Think Tank zu st√§dtebaulichen, landesplanerischen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen in der √Ėffentlichkeit wahrnehmbar machen.

Foto: © Kristina Schäfer, Mainz

07. April 2019 von ESchuetz

Kategorien: Akademie, Personalia | Schlagwörter: , , , , | 1 Kommentar

Siedlungsstern

In unregelm√§√üiger Reihenfolge wollen wir uns anschauen, was in anderen Regionen diskutiert wird. Wir beginnen mit der Hauptstadtregion. Dort steht die Revision des Landesentwicklungsplans Haupstadtregion (LEP HR) an. Die Beteiligungsphase ist abgeschlossen und ausgewertet. Sein Beschluss in den Landesparlamenten soll jetzt kommen. Aber der gut geplante, l√§ngst etablierte und nun um zwei weitere ‚ÄěSpitzen‚Äú (Strahlen, Achsen) erg√§nzte Siedlungstern, so wie es das Ergebnis der gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg vorsieht, steht in der Kritik.

In den Achsenzwischenr√§umen f√ľhlen sich offenbar manche benachteiligt, wie der Deutschlandfunk in einem aktuellem ‚ÄěHintergrund‚Äú zum Thema berichtet. Denn sie wollen am regionalen Wachstum weiterhin teilhaben und f√ľrchten das Gegenteil. Schaut man sich die bisherige Bev√∂lkerungsentwicklung im Regionalmonitoring an (Kapitel: Bev√∂lkerung, Thema: Bev√∂lkerungsentwicklung, Zeit: 1991-2017), so bilden sich die Strahlen allerdings (noch) nicht ab.

Am 01. September wird in Brandenburg der neue Landtag gew√§hlt. Nun rutscht die anstehende Entscheidung √ľber den LEP HR wahrscheinlich in den Wahlkampf. Die oppositionelle CDU hat sich dagegen positioniert und fachliche Unterst√ľtzung gesucht. Die bisherige Kritik verkennt allerdings die Vorteile eines Siedlungssterns in Sachen Effektivit√§t und Effizienz, wenn es z. B. um die Allokation von Investitionen in Infrastruktur und Daseinsvorsorge oder den Umwelt- und Klimaschutz geht.

Interessant ist in jedem Fall, dass, während Berlin Wachstumsschmerzen plagen, in Brandenburg Kommunen zwischen und abseits des Sterns (weiter) wachsen wollen und dass Landesentwicklungsplanung ein stark politisch diskutiertes Thema ist.

Bild: Gemeinsame Landesplanung Berlin-Brandenburg, 2. Entwurf des Landesentwicklungsplans Hauptstadtregion (Auszug)

25. März 2019 von ESchuetz

Kategorien: Metropolregionen, Regionalentwicklung, Stadtentwicklung, Wohnen | Schlagwörter: , , , , | Schreibe einen Kommentar

Unsere Metropolregion, dialektisch betrachtet

Auf unserer letzten Fachtagung war die Metropolregion FrankfurtRheinMain wieder Thema. Wir haben uns wie angek√ľndigt mit deren Verfassung besch√§ftigt ‚Äď Verfassung im Sinne von rechtlicher Verfasstheit (Legitimation) und im Sinne von Zustand. Sie stand damit in der Reihe unserer bisherigen Aktivit√§ten, die wir in Unterst√ľtzung des Initiativkreises Metropolregion FrankfurtRheinMain im Zusammenhang der Novelle des hessischen Metropolgesetzes aufgenommen haben.

Wie schon bei der Veranstaltung im DAM im Sommer 2018 konnten wir Input und Inspiration aus dem Verband der Region Stuttgart gewinnen. Diesmal stand uns ‚Äď neben Martin Wentz ‚Äď Thomas Kiwitt, der Leitende Technische Direktor, Rede und Antwort. Die Diskussion auf- und auf weitere Ereignisse und Berichte der letzten Tage und Wochen zur√ľckgreifend soll hier vom Autor dieser Zeilen durchaus mit pers√∂nlicher Note der Stand der Dinge reflektiert werden. Weiterlesen →

08. März 2019 von ESchuetz

Kategorien: Diskussion, Metropolregionen, Politik, Regionalentwicklung, Verkehr und Mobilität, Vortrag, Wohnen | Schlagwörter: , , | 1 Kommentar

Fachtagung und Landesgruppensitzung in Frankfurt am Main

Wann: am Freitag, den 15.02.2019, ab 13:00 Uhr (nichtöffentlicher Teil ab 10:30 Uhr)

Wo: im Planungsdezernat der Stadt Frankfurt am Main, Stadtplanungsamt, Martin-Elsässer Saal (Raum A 603), Kurt-Schumacher-Straße 10, 60311 Frankfurt am Main.

Thema: Die Verfassung der Metropolregion FrankfurtRheinMain

Am 24.08.2018 ist die Novelle des hessischen Gesetzes √ľber die Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main in Kraft getreten. Dem ging ein kurzes Gesetzgebungsverfahrens voraus. Im Ergebnis wurden im Wesentlichen lediglich die gemeinsamen Aufgaben der Zusammenschl√ľsse der Gemeinden der Region um die Themen Wohnraum, Wasserversorgung, Klimaschutz und Digitalisierung erweitert.

Im Gegensatz dazu hatten wir gemeinsam mit dem Initiativkreis Metropolregion FrankfurtRheinMain umfassendere √Ąnderungen angeregt, in Positionspapieren zum Ausdruck und in das Gesetzgebungsverfahren (√∂ffentliche Anh√∂rung am 7.6.2018) eingebracht ‚Äď allerdings ohne Erfolg. Wesentliche Punkte waren dabei die Direktwahl der Mitglieder der Verbandsversammlung, die Ausweitung des Verbandsgebiets und die R√ľckdelegierung der Fl√§chennutzungsplanung auf die Gemeindeebene. Mit dem Initiativkreis haben wir am 05.09.2018 eine gemeinsame Veranstaltung im DAM durchgef√ľhrt, die gut besucht war.

Der neue Koalitionsvertrag der Parteien, die die hessische Landesregierung nach der Landtagswahl im Oktober 2018 tragen, sieht nun in einem eigenen Kapitel f√ľr die Region eine ‚ÄěSpecialised Expo‚Äú vor. Was das sein soll, bleibt jedoch im Ungef√§hren.

Vor diesem Hintergrund wollen wir unsere Auseinandersetzung mit der Verfassung der Region vertiefen. Verfassung ist hier doppeldeutig gemeint: Im Sinne des Zustands und im Sinne der politisch-rechtlichen Verankerung und Legitimation der handelnden Akteure.

F√ľr unsere Diskussion geben uns Input:

  • Prof. Dr. Martin Wentz: Herkunft und Zukunft unserer Metropolregion ‚Äď eine kritische Analyse
  • Thomas Kiwitt, Leitender Technischer Direktor des Verbands Region Stuttgart: Aktuelle und zuk√ľnftige Herausforderungen in der Region Stuttgart ‚Äď Erfahrungen mit einer direkt gew√§hlten Regionalversammlung

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13. Januar 2019 von ESchuetz

Kategorien: Akademie, Diskussion, Metropolregionen, Politik, Regionalentwicklung | Schlagwörter: , | 2 Kommentare

Fotografische Nachlese zur Jahrestagung 2018 in Mainz

Sie sieht’s aus, wenn die DASL tagt:

Eine umfangreiche Fotosammlung findet sich hier.

Fotos:¬†¬©¬†Anke Kristina Sch√§fer, Collage: Elmar Sch√ľtz

04. Januar 2019 von ESchuetz

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Hans-Reiner M√ľller-Raemisch verstorben

Wir trauern um Hans-Reiner M√ľller-Raemisch ( *27.03.1925-‚Ć10.12.2018). Er war in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts in leitender Position, u. a.¬†als Leiter des Stadtplanungsamts in Frankfurt am Main t√§tig. Er pr√§gte unter den Planungsdezernenten Hans Martin Kampffmeyer, Hanns Adrian, Hans-Erhard Haverkampf und Hans K√ľppers die Entwicklung der Stadt ma√ügeblich mit. Die FAZ hat sein Wirken¬†f√ľr Frankfurt in einem Artikel gew√ľrdigt.¬†Vielen ist er auch durch seine Ver√∂ffentlichungen bekannt. Neben dem im Artikeln erw√§hnten Buch √ľber die „Stadtentwicklung und Planungsgeschichte seit 1945“ in Frankfurt am Main (Campus 1996) sind seine „Mythen und Leitbilder in der Stadtplanung“ (Kramer 1990) f√ľr Stadtplaner und St√§dtebauer noch heute ein Muss, wenn sie den Nachkriegsst√§dtebau in Deutschland und Europa verstehen wollen. Fr√ľh wies er auf die Gefahr hin, dass lange Planungsprozesse dazu f√ľhren, dass die der jeweiligen Planung zugrundeliegenden Leitbilder bei ihrer Verwirklichung schon aus der Zeit gefallen sein k√∂nnen.

Abbildung: Bucheinband, © Campus

22. Dezember 2018 von ESchuetz

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B√ľrgerbeteiligung – ein vorl√§ufiges Fazit

Das Fazit unserer Diskussion √ľber B√ľrgerbeteiligung f√§llt eher n√ľchtern aus, um nicht zu sagen ern√ľchternd. B√ľrgerbeteiligung ist nicht mehr das was sie mal war, zumindest nicht das, was sie sein soll: ein kooperativer und rationaler Austausch zwischen Projekttr√§ger, Experten und betroffenen B√ľrgern zum Zwecke einer optimierten, m√∂glichst vertr√§glichen und damit akzeptierten Planung.

Stattdessen zeigen sich Ph√§nomene von schrumpfenden Aufmerksamkeitsspannen, wo doch die Komplexit√§t der zu behandelnden Aspekte sowie die Anforderungen des Gesetzgebers (so z. B. die Anlage 1 zum BauGB √ľber die materielle Anforderungen an den Umweltbericht) sich immer wieder erh√∂hen und damit mehr Er√∂rterungszeit in Anspruch nehmen (m√ľssten). Oder es offenbaren sich Tendenzen, die Integrit√§t der handelnden Personen anzugreifen, etwa dadurch, dass Elemente von ‚ÄěHate Speech‚Äú aus den sozialen Netzwerken in die Beteiligungsverfahren einflie√üen. Statt sich auf einen Diskurs einzulassen, bestimmen Emotionen die Situation. Einigen Teilnehmern kommt es offenbar nur darauf an, ihre Position wortgewaltig zu platzieren. Wenn Ihnen das gelungen ist, verweigern sie die Auseinandersetzung, h√§ufig sogar, in dem sie den Raum verlassen.

Es stellen sich somit ganz neue Anforderungen an eine professionelle Moderation. Und es bleibt zu √ľberlegen, wo und wie Beteiligungsverfahren zielgerichteter und stringenter angewendet werden, um den geschilderten Tendenzen beizukommen. Denn wenn der ‚Äěwei√üe Elefant im Raum‚Äú, n√§mlich die schlichte Ablehnung eines Projektes von der Mehrzahl der Beteiligten aufgrund pers√∂nlicher Betroffenheit ist, so bringt es nichts, √ľberbordend √ľber Aufgabenstellung, Umfang und Aussagef√§higkeit von Gutachten zu streiten. Wenn ein Projekt abgelehnt wird, so kann auch das beste Gutachten die Ablehnenden nicht vom Gegenteil √ľberzeugen. Hier muss schlichtweg auf den Abw√§gungsprozess im zust√§ndigen lokalen Parlament verwiesen werden, dessen ureigenste Aufgabe es etwa im Rahmen von Bauleitplanverfahren ist, die ‚Äě√∂ffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander gerecht abzuw√§gen‚Äú (¬ß 1 [7] BauGB).

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16. Dezember 2018 von ESchuetz

Kategorien: B√ľrgerbeteiligung, Diskussion, Politik | Schlagw√∂rter: , , , , | Schreibe einen Kommentar

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