Fotografische Nachlese zur Jahrestagung 2018 in Mainz

Sie sieht’s aus, wenn die DASL tagt:

Eine umfangreiche Fotosammlung findet sich hier.

Fotos:¬†¬©¬†Anke Kristina Sch√§fer, Collage: Elmar Sch√ľtz

04. Januar 2019 von ESchuetz

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Hans-Reiner M√ľller-Raemisch verstorben

Wir trauern um Hans-Reiner M√ľller-Raemisch ( *27.03.1925-‚Ć10.12.2018). Er war in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts in leitender Position, u. a.¬†als Leiter des Stadtplanungsamts in Frankfurt am Main t√§tig. Er pr√§gte unter den Planungsdezernenten Hans Martin Kampffmeyer, Hanns Adrian, Hans-Erhard Haverkampf und Hans K√ľppers die Entwicklung der Stadt ma√ügeblich mit. Die FAZ hat sein Wirken¬†f√ľr Frankfurt in einem Artikel gew√ľrdigt.¬†Vielen ist er auch durch seine Ver√∂ffentlichungen bekannt. Neben dem im Artikeln erw√§hnten Buch √ľber die „Stadtentwicklung und Planungsgeschichte seit 1945“ in Frankfurt am Main (Campus 1996) sind seine „Mythen und Leitbilder in der Stadtplanung“ (Kramer 1990) f√ľr Stadtplaner und St√§dtebauer noch heute ein Muss, wenn sie den Nachkriegsst√§dtebau in Deutschland und Europa verstehen wollen. Fr√ľh wies er auf die Gefahr hin, dass lange Planungsprozesse dazu f√ľhren, dass die der jeweiligen Planung zugrundeliegenden Leitbilder bei ihrer Verwirklichung schon aus der Zeit gefallen sein k√∂nnen.

Abbildung: Bucheinband, © Campus

22. Dezember 2018 von ESchuetz

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B√ľrgerbeteiligung – ein vorl√§ufiges Fazit

Das Fazit unserer Diskussion √ľber B√ľrgerbeteiligung f√§llt eher n√ľchtern aus, um nicht zu sagen ern√ľchternd. B√ľrgerbeteiligung ist nicht mehr das was sie mal war, zumindest nicht das, was sie sein soll: ein kooperativer und rationaler Austausch zwischen Projekttr√§ger, Experten und betroffenen B√ľrgern zum Zwecke einer optimierten, m√∂glichst vertr√§glichen und damit akzeptierten Planung.

Stattdessen zeigen sich Ph√§nomene von schrumpfenden Aufmerksamkeitsspannen, wo doch die Komplexit√§t der zu behandelnden Aspekte sowie die Anforderungen des Gesetzgebers (so z. B. die Anlage 1 zum BauGB √ľber die materielle Anforderungen an den Umweltbericht) sich immer wieder erh√∂hen und damit mehr Er√∂rterungszeit in Anspruch nehmen (m√ľssten). Oder es offenbaren sich Tendenzen, die Integrit√§t der handelnden Personen anzugreifen, etwa dadurch, dass Elemente von ‚ÄěHate Speech‚Äú aus den sozialen Netzwerken in die Beteiligungsverfahren einflie√üen. Statt sich auf einen Diskurs einzulassen, bestimmen Emotionen die Situation. Einigen Teilnehmern kommt es offenbar nur darauf an, ihre Position wortgewaltig zu platzieren. Wenn Ihnen das gelungen ist, verweigern sie die Auseinandersetzung, h√§ufig sogar, in dem sie den Raum verlassen.

Es stellen sich somit ganz neue Anforderungen an eine professionelle Moderation. Und es bleibt zu √ľberlegen, wo und wie Beteiligungsverfahren zielgerichteter und stringenter angewendet werden, um den geschilderten Tendenzen beizukommen. Denn wenn der ‚Äěwei√üe Elefant im Raum‚Äú, n√§mlich die schlichte Ablehnung eines Projektes von der Mehrzahl der Beteiligten aufgrund pers√∂nlicher Betroffenheit ist, so bringt es nichts, √ľberbordend √ľber Aufgabenstellung, Umfang und Aussagef√§higkeit von Gutachten zu streiten. Wenn ein Projekt abgelehnt wird, so kann auch das beste Gutachten die Ablehnenden nicht vom Gegenteil √ľberzeugen. Hier muss schlichtweg auf den Abw√§gungsprozess im zust√§ndigen lokalen Parlament verwiesen werden, dessen ureigenste Aufgabe es etwa im Rahmen von Bauleitplanverfahren ist, die ‚Äě√∂ffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander gerecht abzuw√§gen‚Äú (¬ß 1 [7] BauGB).

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16. Dezember 2018 von ESchuetz

Kategorien: B√ľrgerbeteiligung, Diskussion, Politik | Schlagw√∂rter: , , , , | Schreibe einen Kommentar

Erbe – Bestand – Zukunft

Baukultur-Bericht 2018/19

Wir ersparen uns die M√ľhe, den lesenswerten Bericht selbst vorzustellen, und verweisen stattdessen auf den sehr guten Beitrag vom BauNetz. Dem ist nichts hinzuzuf√ľgen. Dennoch hier der direkte Link zum Bericht.

Abbildung: © Bundesstiftung Baukultur

29. November 2018 von ESchuetz

Kategorien: Architektur, Ländlicher Raum, Metropolregionen, Politik, Regionalentwicklung, Städtebau, Stadtentwicklung, Wohnen | Schlagwörter: , | Schreibe einen Kommentar

Workshop und Landesgruppensitzung

Wann: Freitag, den 30.11.2018, 1:30 Uhr
Wo: in den Räumen des Regionalverbands FrankfurtRheinMain, Poststraße 16, 60329 Frankfurt am Main, Raum 4.26

Thema des √∂ffentlichen Workshops: B√ľrgerbeteiligung

Bis vor wenigen Jahren war B√ľrgerbeteiligung noch das Nonplusultra der planenden Disziplinen in ihren Projekten. Ihre Wirksamkeit beim Verankern der Projekte in der „Stadtgesellschaft“ war unumstritten. Zahlreiche Formate wurden entwickelt. Einen guten √úberblick gibt der Wikipediaeintrag zum Stichwort. Vom Verf√ľgbarmachen wichtigen „Expertenwissens“ der Beteiligten vor Ort¬†bis hin zu Erm√§chtigung derselben, ihre Geschicke selbst in die Hand zu nehmen und damit die Demokratie zu st√§rken, reichten die Hoffnungen.

Diese sind vielleicht nicht g√§nzlich entt√§uscht worden. Doch das Bild hat sich trotzdem ver√§ndert. Vielfach sind Beteiligungsverfahren f√ľr alle Beteiligten zerm√ľrbende Prozesse. Die Projektverantwortlichen sehen sich immer √∂fter einer Fundamentalopposition gegen√ľber, die sich aus Partikularinteressen einerseits und einer generellen Systemkritik anderseits speist. Und als wenn das noch nicht genug w√§re, leben wir ohnehin in Zeiten gro√üer Verunsicherung, in denen Bekanntes und Bew√§hrtes an Bedeutung und Wert verliert. Was also tun? Eine j√ľngste Studie des BBSR hat sich dem Thema angenommen und aus der Analyse von 13 Wohnungsbau-Innenentwicklungsprojekten Handlungserfordernisse und Empfehlungen abgeleitet. Spielregeln, Erwartungsmanagement und Verbesserung in der (verwaltungsseitigen) Projektorganisation sind dazu Stichworte. Mit zwei Beispielen aus Kassel ist unserer Region in der Studie vertreten.

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18. November 2018 von ESchuetz

Kategorien: Akademie, B√ľrgerbeteiligung, Diskussion, Politik, Vortrag | Schlagw√∂rter: , , | Schreibe einen Kommentar

Migration als Alltag: Erste Eindr√ľcke von der Jahrestagung

Die Jahrestagung war dank der engagierten Vortragenden, sachkundigen Inputgeber der Workshops und der diskussionfreudigen Teilnehmer an den Marktständen aus ganz Deutschland ein toller Erfolg. Unsere Landesgruppe dankt allen Teilnehmern, dem Präsidium und der Geschäftsstelle sehr herzlich. Wer einen kurzen Eindruck gewinnen will, kann unter diesem Link den Bericht zur Tagung auf SWR Aktuell ansehen.

30. September 2018 von ESchuetz

Kategorien: Vortrag | Schreibe einen Kommentar

Auf nach Mainz zur DASL-Jahrestagung 2018: Migration als Alltag

Man k√∂nnte auch sagen, Migration ist der Normalfall. Die Menschen ziehen von Kontinent zu Kontinent, Land zu Land, von Region zu Region, von Stadt zu Stadt, vom Land in die Stadt und umgekehrt, von Gemeinde zu Gemeinde. Neugier, Abenteuerlust und Horizonterweiterung, Entkommen aus missliebigen politischen oder sozialen Strukturen, berufliche Herausforderungen, privates Gl√ľck und die Suche nach besseren Lebensverh√§ltnissen sind klassische Migrationsmotive. Das war in der Menschheitsgeschichte immer so und wird auch immer so bleiben. Verst√§rkt hat sich im Zuge der Europ√§ischen Einigung die EU-Binnenmigration. In den letzten Jahren erleben wir zus√§tzlich eine Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen, wobei Krieg, Verfolgung und Vertreibung sowie schlechte Umweltbedingungen als Ursachen hinzukommen. Sicher, gerade die kulturkreis√ľbergreifende Migration bringt besondere Herausforderungen mit sich. Aber die im aktuellen Diskurs bisweilen arg konstruierte Dichotomie von „denen“ und uns“, von „Migranten“ oder gar „Fl√ľchtlingen“ und der „Aufnahmegesellschaft“ (die allerdings alles andere als homogen ist),¬†verstellt dabei den Blick auf den Normalfall, auf den Alltag und ist der Integration gar nicht zutr√§glich.

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23. September 2018 von ESchuetz

Kategorien: Akademie, Diskussion, Infrastruktur, Politik, Stadtentwicklung, Vortrag, Welt, Wohnen | Schlagwörter: , , , , , , | 1 Kommentar

Nachbereitung: Wer hat Angst vor der Metropolregion?

Die gemeinsame Veranstaltung des Initiativkreises Metropolregion FrankfurtRheinMain und unserer Landesgruppe war gut besucht. Herauszuheben ist vor allem die Qualität der Besucher. Neben den hochkarätigen Referenten waren einige Landes- und Lokalpolitiker sowie Funktionsträger in lokalen und regionalen Organisationen anwesend.

Vorläufig lassen sich die Vorträge und die anschließende Diskussion wie folgt zusammenfassen:

  1. Art. 28 des Grundgesetzes und ¬ß 137 der hessischen Landesverfassung erlauben es nicht, die Planungshoheit auf eine √ľbergeordnete Gebietsk√∂rperschaft zu √ľbertragen. Insofern ist die Frage der Ausweisung von dringend ben√∂tigtem (Wohn-)Baugebieten weiterhin vom Willen der Gemeinden abh√§ngig. Darauf wies Prof. Dr. Martin Wentz in seinem fulminanten Vortrag hin. Konsequenterweise muss die Fl√§chennutzungsplanung auf die Gemeindeeben zur√ľckgegeben werden – so ja auch die Forderung von Initiativkreis und DASL. Au√üerdem, so das Fazit von Martin Wentz,¬†zwinge keine Landesregierung in Deutschland ihren Regionen ein so „komplexes, schwerf√§lliges und intransparentes Planungssystem auf“.
  2. Man kann das eine tun, ohne das andere zu lassen, sprich: die dr√§ngenden Probleme der Region sofort und beherzt mit den aktuell zur Verf√ľgung stehenden Ressourcen und innerhalb der bestehenden politisch-organisatorisch-rechtlichen Strukturen angehen, gleichzeitig aber ein Verfahren zur √úberpr√ľfung und √Ąnderung der Strukturen einleiten. Thomas Horn, der neue Direktor des Regionalverbands FrankfurtRheinMain machte glaubhaft deutlich, dass er zum Erstgenannten entschlossen sei. Die anwesenden Landespolitiker, allen voran MdL Ulrich Caspar, u. a. verkehrs- und wohnungsbaupolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, zeigten f√ľr letzteres noch wenig Neigung.
  3. Die Region muss selbstbewusst auftreten und¬†‚Äěaufstehen‚Äú, d.h. sich im politischen Konsens formieren und vom Landesgesetzgeber die Einleitung der entsprechenden Reformen verlangen. Dass dies Erfolg verspricht,¬†zeigten zum einen die Erfahrungen aus den Metropolregionen Stuttgart und Ruhr, die von¬†von Dr. Nicola Schelling, Regionaldirektorin des Verbands Region Stuttgart, und Martin T√∂nnes, Beigeordneter Bereich Planung im Regionalverband Ruhr, vorgetragen wurden,¬†sowie der Beitrag eines Gastes aus dem Publikum, der von seinen Erfahrungen in der Metroporegion Rhein-Neckar berichtete. Dass es jedenfalls¬†so nicht weiter gehen k√∂nne, betone Rolf Gnadl, B√ľrgermeister und Landrat a. D. im Wetteraukreis vom , Initiativkreis in seinem Abschlusspl√§doyer.

Wir werden weiter berichten und in der Sache weiter am Ball bleiben. In K√ľrze sind an dieser Stelle vorauss. Fotos von der Veranstaltung und die Pr√§sentationen der Referenten zu erwarten.

09. September 2018 von ESchuetz

Kategorien: Akademie, Diskussion, Regionalentwicklung, Stadtentwicklung, Verkehr und Mobilität, Vortrag, Wohnen | Schlagwörter: , | Schreibe einen Kommentar

Wer hat Angst vor der Metropolregion?

So lautet der etwas provokante Titel einer Veranstaltung, die wir am Mittwoch, den¬†05. September¬†um 18:00 Uhr im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt gemeinsam mit dem Initiativkreis Metropolregion FrankfurtRheinMain¬†durchf√ľhren. Damit wird nun das, was der Initiativkreis und wir mit Analysen und Positionspapieren¬†in das Gesetzgebungsverfahren zur Novelle des hessischen Metropolgesetzes eingebracht haben, in der √Ėffentlichkeit zur Diskussion gestellt. Erfreulicherweise haben sich weitere Organisationen als Unterst√ľtzer der Veranstaltung¬†angeschlossen, n√§mlich die Wirtschaftsinitiative Frankfurt RheinMain e. V. sowie der Verein zur F√∂rderung der Standortentwicklung FrankfurtRheinMain e. V.¬†Besonders erfreulich, dass der Regionalverband selbst unterst√ľtzt und sich in die Veranstaltung mit einem Beitrag von Verbandsdirektor Thomas¬†Horn¬†einbringt.

Worum es geht, haben wir bereits ausf√ľhrlich an dieser Stelle dokumentiert. Nochmals zur Erinnerung: Wir halten die der Gesetzesvorlage zugrunde liegende Annahme, dass alles mehr oder weniger so weiter gehen kann und das Gesetz¬†keiner gro√üen Ver√§nderungen bedarf, f√ľr nicht zutreffend. Die dr√§ngenden Probleme der Region sprechen dagegen. Daher muss alles auf den Pr√ľfstand – wenn nicht jetzt zum Schluss der laufenden Legislaturperiode, dann in der n√§chsten: Aufgaben, Organisation, r√§umlicher Zuschnitt und politische Legitimation des Regionalverbands.

In der Veranstaltung soll sich zeigen,¬†inwieweit die Akteure der Landes- und Regionalpolitik bereit und in der Lage sind, Neues zu diskutieren und ge√§nderte Wege einzuschlagen. Neben Thomas Horn, werden Martin T√∂nnes vom Regionalverband Ruhr und Dr. Nicola Schelling vom Verband der Region Stuttgart √ľber die „Verfassung“ ihrer Regionen berichten. Zuvor gibt es einen Impulsvortrag von Prof. Dr. Martin Wentz sowie eine Einf√ľhrung von J√ľrgen Schultheis. Er wird auch die abschlie√üende Diskussion leiten, zu der weitere politische Akteure hinzusto√üen werden. Das genaue Programm findet sich hier.

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19. August 2018 von ESchuetz

Kategorien: Diskussion, Regionalentwicklung, Vortrag | Schlagwörter: , , | Schreibe einen Kommentar

Von Donuts und Kreppel

Wenn am Rande von Gemeinden und Kleinst√§dten die Superm√§rkte und Einfamilienhausgebiete wachsen, w√§hrend der Dorf- oder Stadtkern ver√∂det, spricht man neuerdings vom Donut-Effekt: au√üen fett, innen hol. Das passiert √ľbrigens in wachsenden wie in schrumpfenden Regionen, in letzteren vermutlich mehr. F√ľr den sozialen Zusammenhalt und das baukulturelle Erbe w√§re dagegen die Vorstellung eines Kreppel (sonst wo: Berliner oder auch Krapfen, im Saarland: Faasend-Kichelchen) besser: ein sch√∂ner, kompakter Teig mit einem Schuss Marmelade in der Mitte. Da wieder hin zu kommen, ist √§u√üerst schwer, wie das aktuelle brandeins berichtet. Es braucht u. a. „Orstkernk√ľmmerer„.

Die Bundesstiftung Baukultur hatte schon mit ihrem Baukulturbericht 2016/17 mit dem Titel „Stadt und Land“ auf das Ph√§nomen aufmerksam gemacht und es sch√∂n illustriert. Mit Hilfe des Forschungs- und Beratungsinstituts empirica ist es der Bundesstiftung in Zusammenarbeit mit dem GdW sogar gelungen nachzuweisen, dass zumindest demografisch und wirtschlich ein gewisses Potenzial da ist, zumindest in sogenannten Ankerst√§dten die Mitte zu bewahren oder wieder herzustellen.

Die Dichotomie zwischen Stadt und Land, die sich auch im Donut-Effekt ausdr√ľckt, wird uns sicher noch weiter besch√§ftigen. Neben dem Baukulturbericht empfehlen wir das Sonderheft Stadtaspekte „Land in Sicht“ in diesem Zusammenhang zum Lesen. Darin wird u. a. die neue Lust auf Land bei jungen Leuten beschrieben. Ob sie dem Donut-Effekt abhilft, wenn die Jungen doch wieder nur vom Einfamilienhaus tr√§umen?

Bild: © Bundesstiftung Baukultur, Design: Heimann + Schwantes

08. Juli 2018 von ESchuetz

Kategorien: Immobilien, Ländlicher Raum, Regionalentwicklung, Städtebau, Wohnen | Schlagwörter: , , , | Schreibe einen Kommentar

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